Bewegungsrituale-Atem und Berührungsrituale


Vorbereitung in Bewegung und Berührung auf die Massage "Tai Chi meets sinnlich-intuitive Massage"

 

Bevor Du in den Genuss der sinnlichen Massage kommst, biete ich nun neu "Eine bewegte Meditation, 10-20 Minuten und

"Ein Berührungs-Ritual, 10-20 Minuten an, das einzeln oder kombiniert als Teil vor der Massage gebucht werden kann.

Bei der bewegten Meditation habe ich verschiedene Varianten, die wir gemeinsam nach Deinen Bedürfnissen auswählen, d.h. 

Eine Kundalini Schüttel Meditation * (weitere Infos zu diesem Ritual siehe unter dem Text).

Ein meditatives Tandava Tanz-Ritual * (weitere Infos zu diesem Ritual siehe unter dem Text).

Das Berührungsritual bereitet Dich auf Deine Massage vor, indem Du Dich selber so berührst, wie Du das selber für Dich gerne machst und ich folge Deinen Berührungen an meinem eigenen Köper, um mich auf Deine Berührungsbedürfnisse besser einzustellen. Dauer 15-20 Minuten.

Dabei habe ich auch verschiedene rituelle Varianten, die wir gemeinsam für Dich in dem Moment stimmig finden können und dann ausführen.

Zusatzkosten sind zu dem Massage Preis 20,-€. Siehe auch nochmal unter Preise. 

 

 

Eine Kundalini Schüttel Meditation

Das Schütteln des Körpers zur Musik dient dazu die Kundalini Energie, die am Ende der Wirbelsäule schlummert zu erwecken. Ich stehe mit beiden Füßen fest verwurzelt auf dem Boden und stoße mich im Rhythmus der Musik immer wieder vom Boden ab, lasse meine Hüfte locker und lasse mich durch das Schütteln meines ganzen Körpers Stück für Stück von (Muskel)-Verspannungen lösen. Die Herzfrequenz steigt und Lebendigkeit durchströmt meinen Körper. Dabei atme ich gut und tief in den Bauch, ohne den Atem zu pushen. Zum Ende, bei Ausklang der Musik wippe ich sanft nach, bis die Bewegungen ausklingen und spüre der Energie in mir im stillen Stehen oder Sitzen nach.

 

Tandava - der heilige Shiva-Tanz

ist eine uralte tantrische Bewegungsmeditation in vier Phasen:
Mit dem Atem dehnt sich eine sanfte Bewegung von der Wirbelsäule weiter in die Arme aus, um dann im eigentlichen "Shivatanz" stehend den gesamten Körper im freien, absichtslosen Spiel mit dem Raum zu bewegen. Danach kehrt man in Ruhe sitzend ein.
Dieser langsame und Achtsamkeit fördernde Tanz erweitert die Beweglichkeit unseres Körpers, der Empfindungen und Gedanken und öffnet unsere sinnliche Wahrnehmung von äußerem Raum und innerer Weite, es können sich emotionale Blockaden und körperliche Verspannungen lösen, so dass wir den Anforderungen des Alltags gelassener und gegenwärtiger begegnen.

Tandava (Shivatanz)

 Eine Tanz- und Bewegungsmeditation, eine alte Praxis aus dem kaschmirischen Shivaismus, die sich aus der Stille und der Wahrnehmung des eigenen Ist-Zustandes heraus aufbaut und dabei einen besonderen Fokus auf die eigene Atmung hat. In Verbindung mit dem Atemfluss gibt der Meditierende sich die Erlaubnis, dass im Körper Bewegung entsteht. Die Atemwelle überträgt sich gewissermassen auf den Körper, der mit der Zeit immer mehr in Bewegung kommt, wobei die im Körper sich fortpflanzenden Bewegungswellen je nach persönlicher Durchlässigkeit sich in alle Bereiche des physischen Körpers und mit der Zeit auch über diesen hinaus fortpflanzen können. Die Übung beginnt im Sitzen, wobei dies nicht unbedingt bedeuten muss, auf dem Boden sitzen zu beginnen. Wer besser auf einem Hocker sitzt, sollte diesen als Ausgangsposition wählen. Wichtig ist für die gewählte Sitzposition, dass Becken und Wirbelsäule freies Spiel haben, um die Bewegung sich immer weiter und in alle Winkel des Körpers ausbreiten lassen zu können. Im Verlauf der unterschiedlichen Meditations Phasen wechselt der Meditierende aus der sitzenden auch in eine stehende Position, wobei der bewegte Teil seinen Abschluss wieder in einer sitzenden Haltung mit aufrechter Wirbelsäule und in absoluter Stille findet. Musik unterstützt den Prozess, wobei die Meditation in der Natur (Wind, Wasser, Pflanzen) oder auch im Hinspüren zu den eigenen inneren Schwingungen, der eigenen inneren Musik, ebenso möglich ist. Die Praxis verlangt keine Vorkenntnisse oder besondere körperliche Voraussetzungen. Letztendlich hat dieser Tanz kein Ziel, keine Absicht, sondern entsteht aus der einfachen Lust und Genuß an Bewegung. Es ist ein Entdecken des eigenen Körpers, ein Wieder Entdecken eines genussvollen Körpergefühls....

Ein getanztes Beispiel bei Daniel Odier, berühmter Tantra und Chan Lehrer: https://www.youtube.com/watch?v=ODAxxzkY9sQ

Eine Schülerin von D.Odier, die Tandava tanzt & erklärt, inmitten der Natur: https://www.youtube.com/watch?v=ZXoheir1esM

Urban Meditation -Tandava:                                                     https://www.youtube.com/watch?v=fk7nyRfJDUE